Pressemeldung

Deutsche Lichtmiete mit neuer Unternehmensstruktur

Washington D.C., 16.08.2018

Wie die Deutsche Lichtmiete, Oldenburg, am 09. August in ihrer Pressemitteilung vermeldet, ändert sich die Unternehmensstruktur des Lichtmiete-Konzerns:

"Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat im laufenden Geschäftsjahr 2018 das Neugeschäftsvolumen deutlich steigern können. Wie das Oldenburger Unternehmen bei der Vorlage der Halbjahresinformation bekannt gab, wuchs der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über 40 Prozent. Damit ist 2018 das bislang erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte der Deutschen Lichtmiete. Ausschlaggebend für die positive Entwicklung sind deutliche Zuwächse bei der Mietkundengewinnung für LED-Industriebeleuchtung und eine gleichzeitig steigende Nachfrage nach ökologischen Investments. Zum 2. Quartal 2018 hat die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe ihre Struktur neu geordnet und eine Kapitalerhöhung beschlossen.

Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat im 2. Quartal 2018 ihre rechtliche Unternehmensstruktur geändert. Rückwirkend zum 01.01.2018 übernimmt die Deutsche Lichtmiete AG (vormals Deutsche Lichtmiete Holding AG) die Aufgabe einer Konzernmutter in der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe. Alleiniger Aktionär der Deutsche Lichtmiete AG ist die Deutsche Lichtmiete Beteiligungsgesellschaft mbH (vormals Deutsche Lichtmiete GmbH). Zwei Gesellschaften der Gruppe wurden mit zwei anderen verschmolzen, eine Gesellschaft wurde aus dem Konzern herausgelöst. Nach einer Kapitalerhöhung in der Deutsche Lichtmiete AG auf 51 Mio. Euro wurden die drei Hauptgesellschaften der Gruppe als Beteiligungen eingebracht. Die neu entstandene Konzernstruktur ist übersichtlicher und verständlicher, auch im Hinblick auf die Ansprache von zukünftigen Investoren.

Öffnung für den Kapitalmarkt

„2018 markiert einen Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte der Deutschen Lichtmiete. Das laufende Jahr ist das bislang erfolgreichste für uns. Die Neustrukturierung der Unternehmensgruppe und die Kapitalerhöhung sind wesentliche Elemente für die zukünftige Entwicklung und Ausrichtung des Konzerns. Die Forschung zu neuen Technologien und die Expansion unseres Geschäftsmodells sind zeit- und kostenintensiv. Mittelfristig wird sich die Deutsche Lichtmiete daher dem Finanzmarkt öffnen“, sagt Alexander Hahn, Gründer und CEO der Deutsche Lichtmiete AG. Im ersten Halbjahr 2018 konnten die Lichtexperten die Liste der Projekte nicht nur deutlich verlängern, sondern auch um weitere prominente Namen wie Evonik, SKF Group oder MKM erweitern. Der internationale Kupferspezialist MKM lässt nach Hettstedt ein weiteres Werk mithilfe der Beleuchtungsspezialisten umrüsten, das Volumen dieses Großprojekts allein beträgt mehrere Millionen Euro.
..."
Mehr von der Deutschen Lichtmiete über https://www.lichtmiete.de/de/blog

Die Meinung von Philip Nerb dazu:
"Die Deutsche Lichtmiete wächst rasant, die Marktführerposition im Bereich effizienter Leuchtmittelherstellung und -vertrieb wird weiter ausgebaut. Dank der exzellenten Produktqualität - die Leuchtmittel werden in überragender Arbeitsqualität in Deutschland hergestellt -, und des für Kunden sehr attraktiven Mietmodells sehe ich ein enormes Wachtumspotential für die kommenden Jahre, dies europaweit. Die von der Deutschen Lichtmiete avisierte Öffnung für die Kapitalmärkte kann sicher einen Wendepunkt für die weitere Unternehmensentwicklung darstellen. Wenn ein Gang an eine Börse erwägt würde - nichts Genaues weiß man aktuell nicht, wie der Bayer so schön sagt - würde zu einer starken Liquidität die Abhängigkeit von nervösen Kapitalmärkten kommen. Eine derartige Entwicklung hatten wir vor zehn Jahren auch schon bei verschiedenen deutschen Emissionshäusern. Bliebe dagegen die Deutsche Lichtmiete bei reinen Anleihen und ähnlichen Konstrukten, wäre eine gesunde Expansion ohne Verpflichtungen gegenüber einer Börse möglich."

Über Werteanalysen
Die Marke Werteanalysen ist seit 2004 im deutschsprachigen Bereich als Analysemedium für jegliche Art von Kapitalanlagen etabliert. Der Analyst Philip Nerb erarbeitet mit seinem auf qualitativen Merkmalen basierenden Analysestil eine qualifizierte Meinung zur jeweiligen Emission, die über Werteanalysen oder exklusiv vom jeweiligen Emittenten veröffentlicht wird. Die Analysen erfolgen stets ohne Auftrag, um die Unabhängigkeit von Emittenten zu wahren.

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