Zielobjekt des Fonds: ein Servicehafen am Bosporus. 
Der Fonds soll sich am Neubau und Betrieb des Hafens beteiligen. 
Istanbul ist die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und deren Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien.

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Zahlen und Fakten

Initiator: DIK – Deutsche Infrastrukturkapital GmbH, Berlin

Investitionsobjekt: 12,5 % der Aktien der Bosporus Shipyard A. S., Istanbul

Gesellschaftszweck: Errichten und Betreiben eines Schiffsservice- und Reparaturhafens

Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen, DBA noch nicht veröffentlicht

Einkaufsfaktor: nach von einem WP ermittelten Unternehmenswert

Verkaufsfaktor: nach von einem WP ermittelten Unternehmenswert

Mindestzeichnungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 % Agio

Geplante Laufzeit: erstmalige Kündigung durch Anleger zum 31. 12. 2018 möglich

Plazierungsfrist: maximal bis 31. 12. 2012

Gesamtinvestition: EUR 185 Mio.

Mindestkapital: EUR 1 Mio.

Kommanditkapital: EUR 22,55 Mio., max. EUR 45,1 Mio., jeweils zzgl. 5 % Agio

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Investmentanalyse vom 03.02.2011

DIK Bosporus Shipyard 2 GmbH & Co. KG

Dem Anleger wird ein spannendes Projekt geboten - ein Servicehafen am Bosporus, in der weltweit meistbefahrenen Meerenge. Die technische Umsetzung des Baus erfolgt durch nachweislich sehr erfahrene Partner. Der Fonds soll sich am Projekt über eine Aktiengesellschaft beteiligen, die bis heute die Hälfte der Projektkosten aus Eigenmitteln aufgebracht hat. Die Projektverantwortlichen bleiben über die gesamte Laufzeit im Vorhaben investiert, damit handelt es sich aus Anlegersicht um ein echtes Co-Investment.

Der Initiator

Die DIK Deutsche Infrastrukturkapital GmbH, Berlin, wurde im März 2010 gegründet und will sich als Spezialanbieter im Infrastrukturbereich einen Namen machen. Seit Mitte 2010 wird eine erste Tranche der Hafenbeteiligung als Privatplazierung (Fonds 1) angeboten. Bis heute wurden laut Initiator EUR 8 Mio. gesammelt. Der Geschäftsführer Selim Kuzu ist in der Fondsbranche bekannt. Er war in der Vergangenheit als Vorstand von Emissionshäusern in Berlin und Nürnberg für den Vertrieb verantwortlich. Hinter Kuzu steht ein Familienunternehmen, das sehr erfolgreich in der türkischen Infrastruktur- und Energiewirtschaft agieren soll. Der zweite Geschäftsführer, Joel Münch, ist ein Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und in der Branche bis dato nicht bekannt. Das Emissionshaus beschäftigt mit der Geschäftsleitung derzeit 8 Mitarbeiter, die Fondskonzeption wurde im Haus verantwortet, die rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Betrachtungen wurden extern über eine namhafte, weltweit führende WP-Kanzlei erstellt. Auf Fragen im Rahmen der Analysen reagierte der Initiator zeitnah und inhaltlich völlig zufriedenstellend.

Schwächen –Für den Initiator kann noch keine Leistungsbilanz vorliegen.

Stärken –Die Hauptverantwortlichen können jeweils über 10 Jahre Erfahrung in der Konzeption und der Finanzierung derartiger Projekte vorweisen.

Das Projekt

Der Fonds soll sich am Neubau und Betrieb des größten Schiffsservice- und Reparaturhafens der Schwarz- und Marmarameerregion beteiligen. Die Lage ist exzellent, da den Bosporus jährlich über 50.000 Schiffe passieren. Bis 2002 geschahen im Schnitt rund 9 schwere Unfälle im Jahr [1] [2]. Deutlich häufiger treten jedoch technische Schäden auf: Etwa 400 Schäden sind laut dem Initiator im vergangenen Jahr gemeldet worden. Gleichzeitig ist die Topographie am Standort perfekt für einen Hafen geeignet: Eine natürlich Rinne gewährleistet eine Nutzungstiefe von bis zu 30 Meter, die nicht künstlich erhalten werden muß. Damit sind nahezu alle Schiffstypen (laut Initiator 95 %) durch den Hafen bedienbar. Derzeit werden die meisten beschädigten Schiffe entweder zu spezialisierten Werften am Schwarz- oder Mittelmeer geschleppt oder zu Reparaturhäfen in Skandinavien und Südostasien [3] [4]. Über die Wartung und Reparatur (auch beladener Schiffe) hinaus soll der Hafen 12 Schiffe parallel betreuen können, sowie 4 Schiffe modernisieren oder umbauen. Damit wäre die Abhängigkeit von der reinen Reparaturarbeit minimiert. Gleichzeitig ist der Bedarf an modernen Reparaturhäfen offensichtlich so groß, daß eine Vollauslastung des Hafens problemlos möglich sein sollte. Der Anbieter geht in seinen Prognosen sehr konservativ von einer Auslastung bis maximal 65 % (2018) aus. Die Gewinnmarge bei Reparatur- und Wartungsarbeiten soll im Verhältnis der Investitionskosten nach Steuern bei 47 % liegen. Diese Zahlen halte ich aufgrund der exklusiven Lage und angesichts des extrem großen Bedarfs für sehr zurückhaltend. Für Schiffsbetreiber stellt sich immer die Frage nach den Opportunitätskosten, wenn ein Schaden nicht unmittelbar vor Ort behoben werden soll.

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